Tresor für den privaten oder den gewerblichen Bereich

Wir präsentieren Ihnen hervorragende Tresore & Safes namhafter Hersteller, die keine Wünsche offen lassen.


Ihre Vorteile:

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Was versteht man unter einem Tresor?

Ein Tresor ist ein abschließbares Behältnis, in dem Sie Geld, Wertsachen und sonstige Gegenstände, wie beispielsweise Waffen oder Datenträger, unterbringen können. Auch „Wertbehältnis“, „Safe“ und, je nach Größe, „ Panzer- oder Stahlschrank“ genannt, soll er Wertgegenstände jeglicher Art vor Diebstahl, Feuer sowie unbefugter Benutzung schützen. Neben der physischen Sicherung vermittelt Ihnen ein solcher Safe auch einen beruhigenden psychischen Effekt, der Sie bei Urlaubsreisen und anderweitiger längerer Abwesenheit „ruhig schlafen“ lässt, da Sie um die geschützt Verwahrung Ihrer Dokumente, Schmuckgegenstände und Wertsachen wissen. So endet der versuchte Diebstahl vor Ihrem Tresor, da das Aufbrechen des Schlosses in der Regel aussichtslos ist. Tresore für den Privathaushalt sind meistens klein und können problemlos im Schlafzimmerschrank oder sogar im Bücherregal installiert oder sogar eingemauert werden. Die Schließmechanismen öffnen sich meistens erst nach Eingabe einer bestimmten Zahlenkombination. Auf Grund des oft hohen Eigengewichtes ist es häufig nicht möglich, Tresore ohne Probleme zu entfernen, denn sie sind zumeist aus Stahl, Beton und neuartigen Mineralstoffen hergestellt, so dass eine gewaltsame Öffnung beinahe aussichtslos ist. Tresore bis 1000 KG müssen nach den aktuellen Versicherungsempfehlungen des VdS fachgerecht nach Herstelleranleitung verankert werden.

Welchen Zweck haben Tresore?

Statistisch gesehen ereignet sich in Deutschland alle fünf Minuten ein Einbruch, bei dem, neben Privathaushalten, natürlich vor allem Büroräume und Firmen betroffen sind. Dennoch wird das Gebot der Sicherheit von vielen mittelständischen Unternehmen nur gering eingestuft. Jedoch müssen natürlich geheime Firmen- und Kundendokumente sowie Bargeld unbedingt vor dem Zugriff Unbefugter geschützt werden. Ebenso hat in den vergangenen Jahren die Industriespionage enorm zugenommen. So richten Einbrüche jedes Jahr in deutsche Unternehmen erhebliche Schäden an. Als Leiter eines Betriebes können Sie sich mit bewährten Sicherheitsmaßnahmen effizient gegen solche unbefugten Eindringlinge schützen. Mit Tresoren vermögen Sie unterschiedlichsten Bedrohungen wirksam zu begegnen. Diverse Produkte, wie Daten- und Dokumententresore sowie feuerfeste Wertbehältnisse, sind zum Beispiel eigens auf den Schutz spezieller Wertgegenstände ausgelegt. Sollten Sie, als Privatperson, die Anschaffung eines Tresors erwägen, so ist ein solcher Kauf gleichermaßen sinnvoll. Denn nicht selten bedeutet der Verlust von Wertgegenständen- neben dem materiellen Schaden- auch ein emotionales Fiasko, da an viele Gegenstände persönliche Erinnerungen geknüpft sind, was vor allem bei Erbstücken der Fall ist. Versicherungen können Ihnen zwar nicht den gestohlenen Schmuck zurückbringen, aber wenigstens den materiellen Wert ersetzen. Dies ist jedoch ausschließlich dann gewährleistet, wenn Sie Geld und Schmuck sicher in Ihrem Tresor lagern und diese Werte nicht zwischen Matratze und Lattenrost versteckt halten. Die Versicherungsgesellschaften verlangen bei Abschluss des Vertrages ein Zertifikat, das dem Tresor die benötigte Sicherheitsstufe bescheinigt. Daher achten Sie bitte immer darauf, ausschließlich zertifizierte Wertschutzbehältnisse zu erwerben! Nun können Sie im Tresor alle wertvollen Gegenstände hinterlegen, wie beispielsweise PINs, TANs, Schmuck, Datensicherungen, Geld und Dokumente.

Worauf sollten Sie besonders bei Tresoren achten?

Eine massive Tresorverankerung, am besten im Boden und der Rückwand sind erforderlich, denn dann wirkt der zweite Anker dem Versuch der Aushebelbewegung entgegen. Auch sollten Sie die hochwertige Tresorpanzerung mit spaltfreier Tresortüre ebenfalls installieren. Denn leider erfahren Sie die schlechte Qualität eines billigen Produktes immer erst im Falle eines Aufbruchsversuchs oder eines Diebstahls. Daher entscheiden Sie sich nie für Tresore unter dem von uns angebotenen Niveau unter www.tresor-shop.de! Bei allen Wertschutzschränken der VdS Klassen 0 bis 6 KB mit einem Schrankgewicht unter 1000 Kilogramm, empfehlen wir die Verankerung. Sie erhalten Tresore dieser Sicherheitsklassen generell mit der Vorrichtung entsprechenden Bohrungen zur Bodenverankerung. Tresore mit der Zertifizierung EN 1143-1 müssen stets zusammen mit dem speziellen Tresor- zertifizierten Verankerungsmaterial befestigt werden, wobei hier vor allem die Zugfestigkeit der Tresoranker entscheidend ist. Es kann jedoch vorkommen, dass der beiliegende Anker für den von baulicher Seite vorhandenen Boden nicht die beste Lösung ist. Daher hier unser Tipp: Lassen Sie Ihren Tresor mit zwei Bohrungen ausstatten, ein Anker dann immer der Zertifzierte und der andere für den Untergrund die beste Wahl wie z.B. ein chemischer Dübel. Prüfen Sie bitte vor dem Kauf auch die Belastbarkeit der Aufstellungsstelle und natürlich die des Transportweges, zum Beispiel Ihrer Treppe(n). Während des Transportes kann meist die Tür ausgehängt werden, was das Transportgewicht auf ungefähr 5/8tel reduziert und häufig auch eine günstiger Transporttiefe gewährleistet. Bitte beachten Sie ebenso, dass stets die Vorsorge mit Ihrem Tresor-Profi weitaus kostengünstiger ist, als die viel teurere Nachsorge.

Wie ist der Aufbau eines guten Tresors?

Der mehrwandige Korpus eines guten, schützenden Safes besteht meist aus Manganstahl, da er sich nicht bohren lässt oder Edelstahl, da dieser nicht geschnitten werden kann, und er ist oft mit Beton oder ähnlichen Materialien gefüllt. Besonders wichtig ist es hier, geeignete Werkstoffe zu verwenden, da nur hochwertiger Stahl widerstandsfähig genug ist, um Angriffe durch Schweißgeräte oder mechanische Werkzeuge abwehren zu können. Die Qualität des verwendeten Materials wird auf ihre Zuverlässigkeit hin getestet. Der Tresor besitzt ein mehrwandiges Türblatt ohne Riegelwerksgehäuse, ein Riegelwerksgehäuse sowie eine Hintergreifsicherung und eine Führung der Riegelbolzen im Tresorkorpus. Als Tresorverschlüsse kommen optional ein Doppelbartschloss, ein mechanisches oder elektronisches Zahlenschloss, sowie ein elektronisches Zahlenschloss mit einem zusätzlichen Notschlüssel und ein biometrisches Schloss zum Einsatz, Schließsysteme, die Türe und Gehäuse für Unbefugte zu einer sich nicht zu öffnenden Einheit verbindet. Der Schließmechanismus schiebt dabei mehrere kräftige Stahlbolzen von der Türe in den Tresorkorpus, wobei das Schloss diesen Mechanismus sichert und entsichert. Tresortüren können einzelne Tresore, aber ebenso ganze Tresorräume sichern. Genauso wie beim Gehäuse des Tresors dürfen sie keine Angriffspunkte bieten. Das wird durch eine glatte Oberfläche aus mehreren Schichten besten Stahls erreicht. Wegen der großen Bedeutung wird beim Tresorbau der Konstruktion der Türen eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet. So müssen sich zum Beispiel die Scharniere leichtgängig bewegen lassen und dennoch einbruchsicher sein. Auch der Feuerschutz spielt in diesem Zusammenhang eine große Rolle, denn bei schlechter Isolierung würden sonst Hitze, Wasser und Gase in den Tresor eindringen können. Rund um das Schloss sind Safes obendrein noch einmal extra mit einer bohrsicheren Stahlplatte gesichert.