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BTM-Tresor

BTM-Tresor

Der Betäubungsmitteltresor (BTM-Tresor): Der effektive Schutz gegen Missbrauch

Generelle Vorüberlegungen
Die Investition in einen BTM-Tresor ist in bestimmten Geschäftsbereichen eine gesetzlich verfügte Pflicht. Generell erlässt der Gesetzgeber in den Bereichen spezielle Richtlinien zur Obhut von Substanzen, bei denen durch unsachgemäße Lagerung Schaden angerichtet, unzulässige Entnahme begünstigt und Dritten einen Schaden zugefügt werden könnte. Das gilt in hohem Maße für Krankenhäuser, Apotheken, Arztpraxen und Pflegeheime, die dazu verpflichtet sind, Präparate, die im Betäubungsmittelgesetz detailliert aufgelistet sind, entsprechend aufzubewahren. Die strengen Auflagen beinhalten ebenso, dass an einen solchen Safe erhöhte Sicherheitsanforderungen zu stellen sind. Generell sind Opiate und vergleichbare Substanzen, beispielsweise Betäubungsmittel für Unfallfolgen sowie akute Schmerzzustände, medizinisch bedingt, bereitzuhalten. Die maßgebliche Behörde ist hier die Bundesopiumstelle, kurz BOPST, die, als Abteilung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, alle Genehmigungen zum Handel und Verkehr mit Betäubungsmitteln nach dem Grundstoffüberwachungsgesetz (GÜG) sowie dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) regelt. Die Berechtigung Lagerung sowie die Verbringung in den Verkehr werden hier zentral gesteuert und Richtlinien zum Umgang mit diesen Substanzen an den Gesetzgeber weitergereicht, der diese meist zeitnah verabschiedet. Der geeignete BTM-Tresor wurde daher zum gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtmobiliar für all diejenigen, die eine Erlaubnis in den entsprechenden Geschäftsbereichen besitzen.

So schreibt der § 15 des Betäubungsmittelgesetzes, dass jeder, der am Betäubungsmittelverkehr teilnimmt, derartige Produkte, die sich in seinem Besitz befinden, „gesondert aufzubewahren und gegen unbefugte Entnahme zu sichern“ hat. Diese Vorschrift gilt, nach den „Richtlinien über Maßnahmen zur Sicherung von Betäubungsmittelvorräten“, vor allem für öffentliche Apotheken, für Ärzte, im Bereich der Krankenhäuser sowie in Alten- und Pflegeheimen. Aber auch Krankenhausapotheken, der Arzneimittelhandel und Pharma-Unternehmen benötigen zur Vorbeugung von Missbrauch einen solchen Betäubungsmitteltresor. Darüber hinaus schreibt der Gesetzgeber in den „Richtlinien über Maßnahmen zur Sicherung von Betäubungsmittelvorräten bei Erlaubnisinhabern nach § 3 Betäubungsmittelgesetz“ genau vor, an welchem Ort diese Substanzen aufbewahrt werden müssen.

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Welche Anforderungen müssen Sie gemäß den gesetzlichen Bestimmungen an einen geeigneten BTM-Tresor stellen?

Generell haben Sie in jeden Fall die gesetzlich verfügte Pflicht, die in Ihrem Besitz befindlichen Mittel gesondert aufzubewahren sowie gegen die Entnahme einer unbefugten Person zu schützen und damit zu sichern. Entscheiden Sie sich für eine Aufbewahrung in einem BTM-Tresor statt in einem Tresorraum, dann müssen Sie einen zertifizierten Safe verwenden, der den Widerstandsgrad 1 besitzt, oder eine höhere Kapazität aufweist und - ganz wichtig (!) – der Norm EN 1143-1 entspricht. Bezüglich des Gewichts eines solchen Safes müssen Sie beachten, dass Sie ihn, bei einem geringeren Eigengewicht als 1000 kg, nach Maßgabe der EN 1143-1 verankern müssen, wobei Einmauerschränke fachgerecht in eine hierfür geeignete Wand zu installieren sind. Das erfahrene und ausgesucht kompetente Unternehmen "Tresor-Profi“, dessen Eigentümer ebenso zertifizierter Sicherheitsfachmann ist, bietet Ihnen BTM-Safes in verschiedenen Abmessungen an, die den geltenden Richtlinien der Bundesopiumstelle (BOPST) in vollem Umfang entsprechen. Bei Ihrer Entscheidungsfindung hinsichtlich des geeigneten Produkts sind natürlich immer Ihre spezielle Situation sowie Ihr jeweiliger Bedarf äußerst wichtig. Auf dem Sektor der Betäubungsmitteltresore bieten industriell gefertigte Wertschutzbehältnisse einen effizienten Schutz gegen unbefugtes Öffnen Dritter. Die zertifizierten Widerstandsklassen gewähren darüber hinaus eine weitreichende Sicherheit gegen gewaltsames Aufbrechen und Öffnen. Opiate und andere Substanzen, die Sie laut gesetzlicher Bestimmungen in besonderen Behältnissen aufbewahren müssen, sind für einen bestimmten Personenkreis das Ziel von Einbrüchen in Krankenhäusern und Apotheken. Diesen Zugang nachhaltig zu unterbinden, ist Zweck geeigneter und hochwertiger BTM-Tresore und daher von äußerster Relevanz.

Was Sie unbedingt beachten sollten

Aufgrund der stetig steigenden und damit alarmierenden Einbruchszahlen nicht nur in privaten Haushalten, ist mit Recht ein wachsendes Sicherheitsbedürfnis im geschäftlichen und privaten Bereich zu beobachten. Diese Haltung machen sich zunehmend Billiganbieter zunutze, die, nicht nur auf dem Sektor der BTM-Tresore, verstärkt auf den Markt drängen. Lassen Sie sich auf keinen Fall hier von einem angeblich günstigen Angebot verleiten! Solche Safes zeichnen sich oft durch fragwürdige und keinesfalls anerkannte „Sicherheitskennzeichen“ aus, die jedoch in Wirklichkeit mit dem Gebiet „Sicherheit“ überhaupt nichts zu tun haben. Lediglich BTM-Tresore, die mit Zertifikaten anerkannter Prüfinstitutionen versehen sind, erfüllen die gesetzlichen Vorschriften, zu deren Einhaltung Sie, als Teilnehmer am Betäubungsmittelverkehr, verpflichtet sind. Die eindeutigen und rechtmäßigen Zertifizierungen sind auch versicherungstechnisch von bedeutender Relevanz. Denn wenn Sie sich beispielsweise zu dem Kauf eines BTM-Safes des ausgewiesenen Fachbetriebes „Tresor-Profi“ entscheiden, können Sie nicht nur davon ausgehen, dass alle Normen vorschriftsmäßig eingehalten werden, sondern ebenso, dass optional auch Ihre Sonderwünsche gesetzeskonform und maßgeschneidert erfüllt werden. Denn egal, ob Sie besondere Bedürfniss oder Vorlieben bezüglich der Ausstattung haben: Ihre Kaufentscheidung bei „Tresor-Profi“ garantiert Ihnen, dass Sie immer den geeigneten BTM-Tresor erhalten, der nicht nur Ihre Bedürfnisse, sondern auch alle gesetzlichen Auflagen in vollem Umfang erfüllt!

Weitere wissenswerte Ausführungen

Wie schon erwähnt, sind nur Betäubungsmitteltresore zulässig, die der Norm EN 1143-1 entsprechen. Speziell verbotene Substanzen, allen voran Opiate, dürfen nicht nur unter strengen Auflagen verabreicht, sondern müssen vor unberechtigtem Zugriff besonders geschützt werden. Eine solche Vorgehensweise dient, neben dem Schutz der Patienten, ebenso der Sicherheit der jeweiligen Örtlichkeiten und Einrichtungen. Der BTM-Safe gewährt eine sichere Aufbewahrung und ist darüber hinaus mit einem Versicherungsschutz ausgestattet, der sich mit dem Grad der Widerstandsklasse erhöht. Der fachkundige Betrieb „Tresor-Profi“ rät Ihnen auch, sich im Vorfeld genaue Gedanken darüber zu machen, ob das einmal gewählte Volumen für einen langen Zeitraum ausreichend ist, oder ob es nicht empfehlenswert wäre, sich für ein Modell zu entscheiden, das zum Beispiel 25 % mehr Platz bietet, als Sie ihn zum Zeitpunkt Ihres Kaufs benötigen. Sollten Sie etwa noch am Anfang Ihrer Tätigkeit als Arzt oder Apotheker sein, können Sie in der Regel davon ausgehen, dass das Volumen der zu verabreichenden Substanzen eher, proportional zu dem Anwachsen Ihrer Kunden oder Patienten, wohl größer statt kleiner werden wird!

Räume statt Tresore zur Aufbewahrung von Produkten, die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen

Neben der denkbaren Aufbewahrung in einem BTM-Tresor können Arztpraxen, Apotheken, Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser Medikamente und verschlusspflichtige Substanzen auch in speziell gesicherten Räumen platzieren. Solche Örtlichkeiten haben den besonderen Vorteil, dass hier, aufgrund ihres größeren Volumens, viel größere Mengen dieser Substanzen gelagert werden können, als dies bei einem herkömmlichen BTM-Safe der Fall ist. Selbstverständlich müssen diese Tresorräume wiederum gesetzliche Auflagen erfüllen. So müssen sie nach dem Willen des Gesetzgebers durch zertifizierte Wertschutzraumtüren mit einem Mindestwiderstandsgrad III gesichert werden. Jedoch hat nicht nur die Tür bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Auch müssen die Wände, Decken und Fußböden dieser Wertschutzräume entweder aus Klinkermauerwerk mit einer Stärke von 240 mm mit beidseitigem Baustahlgewebe und 30 mm Zementputz sowie Brandstahleinlagen in den Fugen gemacht sein, oder aus Stahlbeton in einer Stärke von 240 mm mit beidseitigem Baustahlgewebe bestehen. Fensteröffnungen gibt es bei diesen Räumen nicht, da diese zum einen schwer zu sichern sind und solche Öffnungen zum anderen gerade Unbefugten die Existenz eines solchen Betäubungsmittelraums verraten könnten. Sollte in einer solchen Örtlichkeit eine Belüftung nötig sein, so kann sie mittels gebogener Stahlrohre realisiert werden.

Die Verschlussmöglichkeiten

Gestatten Sie uns noch ein paar Gedanken zum Thema „Schließarten“: Ein BTM-Tresor mit Verschluss mittels eines Schlüssels kann zwar Vorteile haben, jedoch muss sich jeder Zugangsberechtigte seiner besonderen Verantwortung bewusst sein. Eine elektronische Codeeingabe hat jedoch das herausragende Plus, dass der Eingabecode turnusmäßig geändert werden kann. Erfordert dies auch ein wenig Fachwissen, so ist die Änderung mithilfe eines Codes doch relativ schnell erlernbar. Die Verteilung der Kombination wird dabei von einem Verantwortlichen gesteuert. Ein weiterer Nutzeffekt besteht bei einer solchen Verschlussart auch darin, dass, sobald sich der befugte Personenkreis verkleinert, eine Codeänderung vorgenommen werden kann, die bewirkt, dass der ehemals autorisierte Mitarbeiter den Tresor nun nicht mehr nutzen kann.

Ausblick

Der profilierte Fachbetrieb „Tresor-Profi“ beliefert schnell, zuverlässig und mit großer Sorgfalt alle interessierten Apotheker, Human- und Veterinärmediziner, Kliniken sowie Alten- und Pflegeheime und ist detailreich mit den besonderen spezifischen Anforderungen bestens vertraut. Die Bedingungen der Bundesopiumstelle werden mit diesen speziellen Betäubungsmittel-Tresoren des sachkundigen Unternehmens, das über eine langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt, in vollem Umfang erfüllt oder optional sogar übertroffen.

Sollten Sie eine kostenlose Beratung wünschen und/ oder Fragen, Anregungen und Bitten haben, dann zögern Sie nicht, unsere kostenlose Hotline unter 0711 7588 688-0 zu nutzen, denn wir sind während unserer Geschäftszeiten jederzeit gerne für Sie und Ihre Anliegen da!

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