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Feuerwehr Schlüsseldepot

Ein so genanntes Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) kann dann eingesetzt werden, wenn Rettungsdienste sehr zeitnah ein geschüztes Betriebsgelände, eine Fabrik, ein Lager oder ein Gebäude befugt betreten müssen, um Schaden zu verhindern oder Schadensfolgen zu minimieren. In der Regel ist das Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) ein fester Bestandteil von Brandmeldeanlagen und ist auch in diesem Zusammenhang mit den Einsatzzentralen der örtlichen Polizei und Feuerwehr verbunden. Nach eingegangenen Brandmeldungen, wird automatisch ein Prozess in die Wege geleitet, welcher den befugten Behördenmitarbeitern in der Folge Zugang zu verschlossenen oder verriegelten Bereichen einräumt. Dabei ist das Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) aber weitaus mehr, als nur ein Notfallschlüsselkasten. Denn die betriebliche Sicherheit vor unbefugten Eindringlingen bleibt bestehen und hat einen sehr hohen Stellenwert in der Konzeption von dem Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD).

Zunächst ist das Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) in bestehende Alarmanlagen eingeschleift. Anstatt der Objektschlüssel wird nur der Schlüssel für das Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) ausgegeben oder bei den Behörden deponiert. Die Tür des äußeren Korpus öffnet sich nur durch Freigabe oder auch eine koordinierte Fernfreigabe (z. B. per Telefonleitung) und ist besonders gesichert. Ein Durchbohrschutz im Schlüsseldepot für die Feuerwehr löst einen Alarm aus, wenn Manipulationen am Gehäuse im Gange sind. Zusätzlich erfassen Mikroschalter, falls jemand gewaltsam die äußere Tür aufhebeln möchte. Eine funktionelle Außentürüberwachung ist also für jeden Versuch der Manipulation sensibilisiert und im Ruhezustand allzeit im Überwachungsmodus. Ein als besonders sicher geltendes Doppelbart-Umstellschloss versperrt die innere Tür des Schlüsseldepots.

Die exakte Position von dem Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD) ist im Brandschutzplan des geschützten Objektes vermerkt und darf nicht ohne entsprechende Mitteilung (ggf. auch Genehmigung) umgesetzt oder anderweitig aufgestellt werden. Die DIN 14675 regelt zudem weitere Pflichteigenschaften und Pflichtcharakteristiken vom Feuerwehrschlüsseldepot (FSD). Ein Freischaltelement oder ein Schlüsselschalter in unmittelbarer Nähe von dem Feuerwehrschlüsseldepot, kann die Brandmeldeanlage auslösen und somit das FSD freigeben. Nach erfolgter Brandmeldung darf das Feuerwehr-Schlüsseldepot erst dann wieder in diese Überwachungseinrichtung integriert und auch ordnungsgemäß verriegelt werden, wenn der Objektschlüssel wieder richtig deponiert ist und auch die Außentür vom Feuerwehr-Schlüsseldepot geschlossen wurde. Ein bestmöglicher Sabotageschutz ist selbstverständlich und nur bewährte und korrosionsresistente Werkstoffe, finden auch bei dem Korpus unserer Feuerwehr-Schlüsseldepots Verwendung. Ein unbefugter oder unkontrollierter Zugang kann bei dem vorliegenden Sicherheitskonzept ausgeschlossen werden. Ihr Objektschlüssel ist im Inneren von unserem Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) gut und sehr sicher aufgehoben.

Sehr gerne dürfen Sie Gebrauch von unserem Angebot einer fachkompetenten Beratung zum Feuerwehrschlüsseldepot und allen Belangen rund um die Schlüsselverwaltung und Schlüsselorganisation Ihres Betriebes machen. Diese Beratung ist völlig unverbindlich und natürlich auch gänzlich kostenfrei für Sie.

Ein so genanntes Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) kann dann eingesetzt werden, wenn Rettungsdienste sehr zeitnah ein geschüztes Betriebsgelände, eine Fabrik, ein Lager oder ein... mehr erfahren »
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Feuerwehrschlüsseldepot

Ein so genanntes Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) kann dann eingesetzt werden, wenn Rettungsdienste sehr zeitnah ein geschüztes Betriebsgelände, eine Fabrik, ein Lager oder ein Gebäude befugt betreten müssen, um Schaden zu verhindern oder Schadensfolgen zu minimieren. In der Regel ist das Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) ein fester Bestandteil von Brandmeldeanlagen und ist auch in diesem Zusammenhang mit den Einsatzzentralen der örtlichen Polizei und Feuerwehr verbunden. Nach eingegangenen Brandmeldungen, wird automatisch ein Prozess in die Wege geleitet, welcher den befugten Behördenmitarbeitern in der Folge Zugang zu verschlossenen oder verriegelten Bereichen einräumt. Dabei ist das Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) aber weitaus mehr, als nur ein Notfallschlüsselkasten. Denn die betriebliche Sicherheit vor unbefugten Eindringlingen bleibt bestehen und hat einen sehr hohen Stellenwert in der Konzeption von dem Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD).

Zunächst ist das Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) in bestehende Alarmanlagen eingeschleift. Anstatt der Objektschlüssel wird nur der Schlüssel für das Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) ausgegeben oder bei den Behörden deponiert. Die Tür des äußeren Korpus öffnet sich nur durch Freigabe oder auch eine koordinierte Fernfreigabe (z. B. per Telefonleitung) und ist besonders gesichert. Ein Durchbohrschutz im Schlüsseldepot für die Feuerwehr löst einen Alarm aus, wenn Manipulationen am Gehäuse im Gange sind. Zusätzlich erfassen Mikroschalter, falls jemand gewaltsam die äußere Tür aufhebeln möchte. Eine funktionelle Außentürüberwachung ist also für jeden Versuch der Manipulation sensibilisiert und im Ruhezustand allzeit im Überwachungsmodus. Ein als besonders sicher geltendes Doppelbart-Umstellschloss versperrt die innere Tür des Schlüsseldepots.

Die exakte Position von dem Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD) ist im Brandschutzplan des geschützten Objektes vermerkt und darf nicht ohne entsprechende Mitteilung (ggf. auch Genehmigung) umgesetzt oder anderweitig aufgestellt werden. Die DIN 14675 regelt zudem weitere Pflichteigenschaften und Pflichtcharakteristiken vom Feuerwehrschlüsseldepot (FSD). Ein Freischaltelement oder ein Schlüsselschalter in unmittelbarer Nähe von dem Feuerwehrschlüsseldepot, kann die Brandmeldeanlage auslösen und somit das FSD freigeben. Nach erfolgter Brandmeldung darf das Feuerwehr-Schlüsseldepot erst dann wieder in diese Überwachungseinrichtung integriert und auch ordnungsgemäß verriegelt werden, wenn der Objektschlüssel wieder richtig deponiert ist und auch die Außentür vom Feuerwehr-Schlüsseldepot geschlossen wurde. Ein bestmöglicher Sabotageschutz ist selbstverständlich und nur bewährte und korrosionsresistente Werkstoffe, finden auch bei dem Korpus unserer Feuerwehr-Schlüsseldepots Verwendung. Ein unbefugter oder unkontrollierter Zugang kann bei dem vorliegenden Sicherheitskonzept ausgeschlossen werden. Ihr Objektschlüssel ist im Inneren von unserem Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) gut und sehr sicher aufgehoben.

Sehr gerne dürfen Sie Gebrauch von unserem Angebot einer fachkompetenten Beratung zum Feuerwehrschlüsseldepot und allen Belangen rund um die Schlüsselverwaltung und Schlüsselorganisation Ihres Betriebes machen. Diese Beratung ist völlig unverbindlich und natürlich auch gänzlich kostenfrei für Sie.

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