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Für Datenträger

Chubbsafes Datentresor Modell Data Plus 2 offen mit Innenfach Chubbsafes Serie Data Plus K

Stufe S2 nach ECBS, EN 14450 & Feuerschutz S 120 DIS

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SISTEC feuerfester Tresor Modell Serie SE 14 SISTEC Serie SE

Klasse 2 nach EN 1143-1 und Feuerschutz S 120 DIS nach EN 1047-1

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Sistec Datensicherungsschrank Modell Serie S 13 mit Beispiel Zubehör SISTEC Serie S

Feuerschutz S 120 DIS nach EN 1047-1

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Cubbsafes feuersichere Datenschränke Modell Serie DataGuard 25 halboffen Chubbsafes Serie DataGuard K

Feuerschutz NT Fire 017-120DIS

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Hildesheim 3 Datensafe S120DIS Hildesheim von Tresor Profi

Klasse 1 mit Feuerschutz S120DIS

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Bergisch-Gladbach 1 Datenschutztresor Bergisch Gladbach von Tresor...

Klasse 1 nach VdS 2450 mit Feuerschutz S60DIS

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Cottbus 3 Datentresor feuerfest S120DIS Cottbus von...

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Koblenz 5 Datensicherungstresor Koblenz von Tresor Profi

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Erlangen 2 Datentresor Erlangen von Tresor Profi

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Reutlingen 2 Datensicherungsschrank Reutlingen von Tresor Profi

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Remscheid 4 Datensicherungssafe Remscheid von Tresor Profi

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Kombisafe Phoenix Modell Serie Data Combi 90 Minuten DS2501E mit Elektronikschloss Kombisafe Phoenix Data Combi 90 Minuten

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Kombitresor Phoenix Modell Serie Data Combi 120 Minuten DS2503E mit Elektronikschloss Kombitresor Phoenix Data Combi 120 Minuten

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Datenschutztresor Phoenix Modell Serie Data Care 120 Minuten mit Schlüsselschloss Datenschutztresor Phoenix Data Care 120 Minuten

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Format Datensicherungstresor Modell Serie Fire Star Plus 3 mit ausziehbaren Schubladen Format Serie Fire Star Plus

Klasse 1 nach ECBS, VdS 2450, EN 1143-1 & S120DIS, EN 1047-1

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Datentresor – Für Datenträger

Der wichtigste Aspekt der Datensicherung ist der Schutz vor einem eventuellen Verlust der Daten, denn auf diesem Gebiet gibt es leider viele Möglichkeiten. Denkbar ist hier beispielsweise ein Defekt des Datenträgers, ein Brand oder ein Diebstahl sowie andere Einflüsse von außen. In diesem Zusammenhang ist es ratsam, in regelmäßigen Abständen Sicherungskopien anzufertigen und diese örtlich entfernt, am besten in einem anderen Gebäude, zu lagern. Falls nämlich das gesamte Firmengebäude, einschließlich der EDV-Anlage, abbrennen sollte, können Sie dennoch immer auf wichtige Daten zurückgreifen. Diese räumlich getrennte Aufbewahrung hat wiederum jedoch den Nachteil, dass Sie nicht sofort auf die Sicherungsdatenträger zugreifen können, da diese erst angefordert werden müssen, was wertvolle Zeit kostet. Auch die Nutzung eines Bankschließfaches kann empfehlenswert sein. Dieses hat jedoch den Nachteil, dass die Bank meistens von dem Unternehmensgebäude entfernt ist. Auch kann der Zugriff oft nur während der Bank-Öffnungszeiten erfolgen, was zum Beispiel bei einer Störung während des Wochenendes nicht hilfreich ist. Es gibt Firmen, die eigens Sicherheitsräume konzipiert haben, in denen die wichtigen Datenträger und Bänder aufbewahrt werden. Diese, auch „Zellen“ genannt, sind feuerfest und darüber hinaus nicht ohne größeren Sicherheitsaufwand zugänglich. In Unternehmen mit eigenem Rechenzentrum ist es zielführend, einen speziellen Tresor-Raum für die Aufbewahrung der Sicherungskopien einzurichten.

Die Anschaffung eines Datentresors mindert Ihr Haftungsrisiko

Der Daten- und Datenträgerschutz wird durch Gesetze und Verordnungen geregelt und ist zwingend vorgeschrieben. Folgende Gesetze sind unter anderem ausschlaggebend:

  • Produkthaftungsgesetz
  • Bundesdatenschutzgesetz
  • Umweltschutzgesetz
  • EU-Gesetze
  • Richtlinien der Sachversicherer
  • Qualitätssicherungssysteme ISO 9001-EN29001

Im „Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“, abgekürzt „KonTraG“, ist es seit dem 01.01. 2002 Pflicht, digital erstellte Dokumente auch digital zu archivieren. In solchen Fällen müssen Daten und Informationen nicht, wie bisher üblich, in Papierform, sondern auf digitalen Datenträgern vorgewiesen werden. Das heißt, dass das ausgelagerte Datenarchiv, um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, nun zwingende Notwendigkeit ist, da das KonTraG die persönliche Haftung des Unternehmers verschärft hat. So verlangt der Gesetzgeber drei Sicherungsmaßnahmen:

  • Die Datensicherung in festgelegten Zeiträumen
  • Feuer-und einbruchgeschützte Datenlagerung und deren Archivierung, sowie
  • Lückenlose, gerichtssichere Dokumentation

Sollten diese Sicherungsmaßnahmen nicht eingehalten werden, erkennt der Gesetzgeber auf grobe Fahrlässigkeit, die für die betroffenen Firmen entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen, da sowohl die EDV-Verantwortlichen als auch die Geschäftsleitung die volle Verantwortung tragen.

Datensafe-Wiki

Der feuersichere Datensafe

Bei einem solchen Produkt können Sie einen umfassenden Schutz vor Feuer aber auch vor Diebstahl erwarten. Die Anforderungen an den für Sie geeigneten Datenschrank werden sowohl durch die speziellen Werte Ihres Tresorinhalts als auch durch das Feuerrisiko, das am Aufstellort besteht, bestimmt. Hersteller, die sich auf den Datenschutz von solchen Safes spezialisiert haben, wie beispielsweise so renommierte Unternehmen wie „Lampertz“, „Format-Tresorbau“ oder „Adolphs“ präsentieren in ihrem jeweiligen Sortiment eine Anzahl solcher Produkte. Eine sichere Lagerung von Daten gewährleisten die in Deutschland geltenden Feuerschutzklassen „S 60 DIS“ und „S 120 DIS“. Feuerfeste Datensicherungsschränke, Datensicherungscontainer, Datensicherungsräume nach EN 1047-1 beziehungsweise EN 1047-2, sowie Disketteneinsätze müssen bei diesen Prüfmethoden eine Feuerwiderstandsprüfung zur Ermittlung der Temperaturerhöhung im Innenraum der Safes bestehen.
Hierzu werden die Datenschränke in einem speziellen Verfahren der „Amtlichen Materialprüfanstalt für das Bauwesen“ am „Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz“, kurz „iBMB“, der Technischen Universität Braunschweig auf ihre Feuertauglichkeit hin geprüft. „DIS“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass hitze- und feuchtigkeitsempfindliche Datenträger, wie zum Beispiel Disketten, Video- und Audiokassetten, CDs, DVDs sowie Festplatten geschützt werden, soweit sie nicht schon bei Temperaturen unter 50 Grad Celsius und über 85 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit Daten verlieren können. Zu den betreffenden Eigenschaften erhalten Sie meist Auskunft in der Bedienungsanleitung der jeweiligen Speichermedien.

1. Die Feuerprüfung
Die Tresore werden entweder 60 Minuten bei sogenannten „S 60 Safes“ oder 120 Minuten bei „S 120 Wertbehältnissen“ dem Feuer ausgesetzt. Danach bleiben diese noch mindestens zwölf Stunden im abkühlenden Brandraum. Während der gesamten Prozedur darf die Tresortemperatur im Inneren den kritischen Wert nicht überschreiten.

2. Die Sturz-und Feuerstoßprüfung
Bei der Feuerstoßprüfung wird der Datensafe einer plötzlichen Hitze ausgesetzt, und dazu wird der Brandraum auf 1090 Grad Celsius erhitzt, bevor der Safe hineingeschoben wird. Nach weiteren 15 Minuten wird die Temperatur des Brandraums wiederum auf 1090 Grad Celsius erhöht und für Tresore des Typs S 60 22,5 Minuten und für solche der Klasse S 120 45 Minuten gehalten. Danach wird der Safe aus einer Höhe von 9,15 Metern auf eine Aufschlagfläche gestürzt, da bei der Sturzprüfung von Datensicherungsschränken im Brandfall das Herabstürzen von Bauteilen, beispielsweise einer Decke, auf das Produkt simuliert wird. Nach dieser Prozedur wird der Tresor wieder in den nun 840 Grad Celsius heißen Brandraum gestellt. Hier müssen jetzt die jeweiligen Safes wiederum den Bedingungen während der oben genannten Zeit standhalten. Dann beginnt die Abkühlungsphase, die durch die Temperaturkurve entsprechend vorgegeben ist.

Nur in einem Datensafe sind Ihre Daten wirklich gesichert

Unter www.tresor-shop.de erhalten Sie beim „Tresor-Profi“, von klein bis groß, Datensafes für wirklich jeden Anspruch. Die besondere Professionalität des Unternehmens, die sich überdies zusätzlich als beurkundeter Fachberater für Sicherheit und Einbruchschutz niederschlägt, garantiert Ihnen stets den optimalen Produkterwerb in Form eines Datensafes! Egal, ob Sie sich für einen Mini-Datensafe mit 40 Kilogramm entscheiden oder einen großen Datentresor mit einem Eigenwicht von über 600 Kilogramm favorisieren: Der „Tresor-Profi“ präsentiert Ihnen eine Fülle unterschiedlichster Modelle, die eines gleichermaßen auszeichnet, nämlich die ausnahmslose Produktion von Experten, die ihr Handwerk schon seit Jahrzehnten zu ihrer Profession erklärt und es dabei zur Perfektion gebracht haben. Falls Sie also auf der Suche nach einem geeigneten Datensafe sind, können Sie sich frei zwischen den exzellenten Herstellern des reichhaltigen Produktportfolios entscheiden.
Im gewerblichen Bereich muss „Datenschutz“ großgeschrieben werden. Hier kann auch der Innenraum nach Ihren persönlichen Wünschen mit Schubladen und Fächern ausgestattet werden. Auf diesem Sektor empfehlen wir Ihnen, sich für einen Datentresor mit Einbruch-und Feuerschutz zu entscheiden, denn der Schutz von Datenträgern unterliegt, wie ausgeführt, strengen gesetzlichen Auflagen, und wichtige Papiere sowie Dokumente sind äußerst sensibel, da sie nicht einmal direkt den Flammen ausgesetzt werden müssen, um „ihr Gedächtnis“ zu verlieren. So ist Papier bereits ab 170 Grad Celsius entflammbar, und Datenträger verlieren ihre Speicherfunktion schon ab einer Temperatur von 55 Grad Celsius. Daher benötigen Sie einen Platz, an dem Datenträger sicher und langfristig aufbewahrt werden können. Aus diesem Grund ist der Datensafe der ideale Ort, um Ihre DVDs, Festplatten, Disketten, CD-ROMs und andere schützenswerte Dinge vor Diebstahl und Feuer zu sichern. Die meisten Datensafes tragen deshalb die schon erwähnte Kennzeichnung „DIS“, ein Garant für Feuerresistenz, die bis zu 120 Minuten Schutz für Papier und Datenträger gewährt.

A. Echter Feuerschutz ist nur durch die Prüfmethodik nach EN1143-1 gegeben
Nicht alle Safes, die für Ihre eingelagerten Daten Feuersicherheit versprechen, halten diese oft fälschlich gemachten Zusagen, da nur die nach EN1143-1 geprüften Datentresore diese Eigenschaft dokumentieren. Diese Art der Prüfung ist allen anderen Methoden vorzuziehen, weil der EN1143-1 Test praxisnah ist und auf realistischen Umständen beruht, denen ein solcher Tresor ausgesetzt sein kann. Nur ihm liegt ein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fußender Stresstest eines international anerkannten Prüfinstituts zugrunde. Schon die Simulation mithilfe eines Sturztests aus 9,15 Metern Höhe beweist eindrucksvoll, wie sehr diese Prüfmethodik die Realität in ihren Fokus stellt. Mit einem solchen Sturztest wird nämlich der in der Praxis des Brandwesens nicht seltene Deckeneinsturz eines Gebäudes als Folge der Flammen durchgespielt. Daher achten Sie stets auf wirklich geprüfte Qualität beim Kauf Ihres Datensafes.

B. Der automatische Schnellverschluss
Professionelle Datensafes sind öfter mit einem komfortablen Schnellverschluss versehen, der ein einfaches Zudrücken der Tür ermöglicht. Das Schloss mit seinem System hält dabei die Tür sicher im Korpus fest. Wir empfehlen Ihnen jedoch, den Tresor sofort nach der Benutzung wieder zu verschließen und ihn tagsüber nicht offen stehen zu lassen. Denn natürlich würden Sie im Fall eines Brandes versuchen, das Gebäude so schnell wie möglich zu verlassen und keine wertvolle Zeit mit dem Verschließen Ihres Safes vergeuden.

C. Der Podest oder Sockel
Im Handel sind ebenso Tresore mit einer Podest- oder Sockelvorrichtung erhältlich, die im Brandfall oder bei Wasserschaden mehrere positive Funktionen hat. Erstens kann ein Sockel als Knautschzone beim Einsturz einer Etage dienen, und zweitens ist die Transportstabilität mittels eines Hubwagens bei dem vorwiegend der Feuersicherheit dienenden Datensafe auf diese Weise horizontal problemlos möglich. Als Nutzer hat ein Sockel oder ein Podest den weiteren Vorteil, dass eine Bedrohung durch Wasser gemindert wird, da sich der Schutzraum für Ihre Datenträger deutlich über dem Boden befindet.

D. Die Archivierung
Um die Datensicherung effizient zu gestalten und unnötige Kosten zu vermeiden, empfiehlt Ihnen der „Tresor-Profi“ zwischen der Archivierung und den täglich benötigten Datenträgern zu unterscheiden, da Sie für die endgültige Ablage oder Archivierung keine teuren Einlagerungssysteme bezüglich des schnellen Zugriffs eines jeden Datenträgers benötigen. Im Rahmen der täglichen Benutzung empfehlen wir Ihnen daher ein Schubladenkonzept mit intelligentem Auszugmechanismus, da Sie über den Auszug alle Datenträgermedien, bequem und vor Zugriff geschützt, einlagern oder entnehmen können.

E. Die Feuerschutzklassen
S 60 DIS oder S 120 DIS bieten für eine oder zwei Stunden Feuerschutz. Ihre Kaufentscheidung hängt dabei besonders von folgenden drei Kriterien ab:
Die Anweisung der Geschäftsleitung, für den optimalen Schutz hinsichtlich der passiven Feuersicherheit zu sorgen
Bestehende Auflagen der Sachversicherer
Die vorliegende Infrastruktur bezüglich der Feuerbekämpfung, also die Beantwortung der Fragen, wie schnell ein möglicher Brand entdeckt und gemeldet werden kann und wie weit der Anfahrtsweg der Feuerwehr bei einem nötigen Einsatz ist.

F. Die Bauweise der Datensafes
Bei Feuerschutz-geprüften Tresoren sind die Tresortüre sowie der Korpus mit Feuerschutzisolierung befüllt, die die Temperaturerhöhung im Inneren des Safes mindert. Die massive Optik der Feuerschutzsafes sind ein weiterer positiver Effekt. Darüber hinaus ist von außen nicht zu erkennen, mit welcher Sicherheitsstufe ein guter Tresor mit Feuerschutz ausgestattet ist. Im Türfalz des Datensafes sind weiterhin spezielle Quelldichtungen eingebaut, die im Fall eines Feuers aufquellen und die Wertschutzbehältnisse anschließend luftdicht abschließen. Damit wird auch das Eindringen von Löschwasser verhindert.

G. Die Sichtprüfung
Tresore dieses Typs sind relativ wartungsarm. Wir, als Tresor-Profi, raten Ihnen jedoch auf jeden Fall, regelmäßige Sichtprüfungen der rundum laufenden Dichtungen an der Türe des Datensafes vorzunehmen. Der Kontakt mit Datenträgern, Ordnern oder anderen Gegenständen kann die sensiblen Dichtungen unter Umständen verletzen. Ebenso kommen in der Praxis Defekte durch Büroklammern vor, die aus Unterlagen herausfallen. Auf diese Weise kann es gegebenenfalls passieren, dass die Klammern in die unteren senkrechten Bolzenkammern geraten, was zu mechanischen Problemen mit der Schließung des Riegelsystems der Türe führen könnte.

H. Achtung bei direkter Sonneneinstrahlung!
Dichtung und Isolierung reagieren auf Wärmeeinstrahlung. Da Ihr Datentresor jedoch nicht zu unterscheiden vermag, aus welcher Quelle sich diese Wärme speist, ist es ratsam, das Wertschutzbehältnis keiner unmittelbaren Sonneneinstrahlung, zum Beispiel durch die Nähe eines Fensters, auszusetzen.

I. Die Lackierung
Datensafes bilden über die Dichtungen sowie das Andrücken an diese einen Luftabschluss. Da die Tresore jedoch immer relativ frisch aus der Produktion kommen, kann es bei Datensicherungsschränken geschehen, dass Ihr Wertschutzbehältnis über einen längeren Zeitraum den Geruch nach Industrielacken und Dichtungsmaterialien verströmt. Dies ist völlig normal und liegt an der fehlenden Ventilation im Innenraum des Safes. Sollte Sie das stören, können Sie durch mehrmalige Innenwäschen und Luftzirkulation, indem Sie die Türe eine Zeit lang offen stehen lassen, die Phase der Geruchsbildung verkürzen.

J. Die Türdurchgangsbreite
Durch die sehr massiven Wandungen sind Datensafes üblicherweise breiter in ihren Außenmaßen, da die gängige Standardtüre eine Breite von 800 Millimetern aufweist. Die Tür kann jedoch bei rund 80 Prozent aller hergestellten Wertschutzbehältnisse ausgehängt und separat transportiert werden, was zwei wichtige Vorteile mit sich bringt:
Die Transportbreite wird auf knapp 800 Millimeter reduziert und erleichtert so die Beförderung in Gebäuden erheblich
Bei einem Fahrstuhl- oder Treppentransport kann ein schwerer Tresor in zwei Teilen befördert werden, was ebenfalls den sachgerechten Versand an Ort und Stelle vereinfacht

K. Wissenswertes zur Verankerung
In diesem Punkt legen wir Ihnen die Unterscheidung zwischen einem reinen Feuerschutzschrank und einem mit zweckmäßigem, ausreichendem Einbruchschutz versehenen Tresor nahe. Bei einem mit Feuerschutz ausgestattetem Safe dient der Korpus lediglich der Abwehr gegen Feuer, Brand und dessen Folgen. Auch können diese Wertschutzbehältnisse meist nicht verankert werden. Wählen Sie einen kombinierten Datentresor, also mit Einbruch-und Feuerschutz, so sind diese Modelle häufig lediglich unwesentlich teurer. Der erworbene Einbruchschutz dagegen ist unbezahlbar, vor allem angesichts des aktuell nicht unwesentlichen Aspekts der Industriespionage. Wir empfehlen Ihnen daher, Ihre wichtigen Daten gegen unbefugten Zugriff, wie beispielsweise Diebstahl, zu sichern.

L. Gedanken zum Doppelbart-Tresorschloss versus elektronischem Zahlenschloss
Ein Datensafe hat aufgrund der Feuerschutzisolierung eine massive Wandung. Daher weist das meist serienmäßige Doppelbartschloss einen sehr langen Halm auf. So ist der Korpus des Tresorschlüssels besonders auffällig und nicht an einem normalen Schlüsselbund zu tragen. Diese Tatsache wirft jedoch die Frage nach der geeigneten Platzierung auf. Daher raten wir, von „Tresor-Profi“, die Ausstattung Ihres Datensafes mit einem elektronischen Zahlenschloss in Erwägung zu ziehen.
Ein solches Modell besticht mit vielen Vorteilen. Es hat 1 Million unterschiedlich einstellbare Schließkombinationen mit PIN Code-Eingabe, wobei sechs Ziffern, die vom Aufsteller programmiert werden können, abgefragt werden. Diese verteilen sich über die Zahlenreihe von 0 bis 9. Vergleichen Sie hierbei ein handelsübliches Haustürschloss, das bis zu 30.000 verschiedene Schließeinstellungen aufweisen kann, dann wird ersichtlich, warum die Experten der Sicherheitstechnik bei einer Million Schließmöglichkeiten von einer „deutlich erhöhten Sicherheit“ sprechen. Diese zur Gattung der „Hochsicherheitsschlösser“ gehörenden Typen, sind seitens der Produktion kompliziert, und es kommt bei der präzisen Fertigung auf ein perfektes und reibungsloses Zusammenspiel der elektronischen Komponenten an. Ständig mehr Anwender sind von den modernen, elektronischen Zahlenschlössern begeistert, wobei sich nicht nur Erstkäufer zunehmend für das komfortable Elektronikschloss mit der einfachen PIN Code-Eingabe über das integrierte Tastenfeld entscheiden. Viele Auftraggeber unseres Hauses „Tresor-Profi“ wählen ebenfalls eine solches Schloss-Modell, wenn sie sich für ein Upgrade oder einen neuen Tresor-Typus mit Zahlenschloss entscheiden. Einige Elektronikschlösser sind mit der biometrischen Erfassung der Benutzerdaten gekoppelt, so dass ein Scan mit der Fingerkuppe zu Legitimierung des Benutzers ausreicht.

Auch in diesen Angelegenheiten rund um den für Ihre Belange geeigneten Datensafe berät Sie das professionelle, sachkundige und erfahrene Team von „Tresor-Profi“ völlig unverbindlich und gänzlich kostenfrei, denn die Sicherheit Ihrer Daten und Wertgegenstände ist unsere erklärte Passion!

M. Zusammengefasst:

Jeder Datenrresor mit kombiniertem Feuerschutz sollte auf der Innenseite der Tresortür das korrespondierende Prüfzertifikat als Plakette eingeklebt haben. Es gibt im deutschen Wirtschaftsraum und der gesamten EU die Europanorm EN 1047-1 als standardisiertes Prüfungsverfahren für diese spezielle Feuerschutztauglichkeit (Braunschweig-Test). Datenträgergeeigneter Feuerschutz ist etwas aufwändiger, als der herkömmliche Feuerschutz für Papier und papierähnliche Materialien. Der Grund dafür ist die wesentlich höher einzustufende Sensitivität der Datenträgerwerkstoffe gegen Erhöhungen der Umgebungstemperaturen. Während der erlaubte Temperaturanstieg bei der Papierklasse „P“ noch +150° C beträgt, liegt dieser bei den datentauglichen Modellen der Klassen „D“ und „DIS“ bei +50° C („D“), beziehungsweise +30° C („DIS“). Das berücksichtigt den Schutzbedarf der Speichermedien und Datenträger. Der Datentresor (mit zusätzlichem Einbruchschutz) oder Datensicherungsschrank (als reiner Feuerschutzschrank) musste umfassende Feuertests und Prüfnormen bestehen, der Schutz vor einer Totalvernichtung durch Hitzeeinwirkung kann damit für einen bestimmten Zeitraum gewährleistet werden.

Um einer Existenzgefährdung für Unternehmer und auch Privatleuten vorzubeugen, können der Datenbestand und die Sicherungsdatenträger in einem geeigneten Datentresor die zerstörerischen Aspekte eines Gebäude- oder Zimmerbrandes überstehen. Dank eines umlaufenden Feuerfalzes im Türbereich, einer leistungsfähigen Isolierung der Zwischenwände und einer intelligenten Bauweise, werden die Datenmaterialien für eine angegebene Zeitspanne geschützt. Diese Zeitspanne wird im Feuerschutzzertifikat mit angegeben und bezieht sich auf die Dauer einer direkten Beflammung (bzw. die Testdauer) des Feuerschutztresors im Prüfverfahren. Beispiele für diese Klassifikationen für Datensicherungsschränke sind: S 60 DIS oder S 120 DIS. Die Zahl zwischen den Buchstaben gibt die Zeitspanne in vollen Minuten an, für welche der Feuerschutz zertifiziert wurde. Ein zertifizierter Aufbewahrungsort für Datenträger schützt immer auch gegen Sprinkler- oder Löschwasser, Löschpulver oder heiße Brandgase. Ihre Streamertapes, CDs, DVDs, Memory Sticks und USB Medien und andere Speichermedien benötigen selbst beim kleinsten Zimmerbrand einen effizienten Feuerschutz. Schon kleine Erhöhungen der Umgebungstemperatur über das erlaubte Limit hinaus, kann für Sie zu einer Vernichtung Ihrer Datenbestände sorgen. Hauptsächlich unterscheiden wir hier Datentresor ein die EInheiten S60DIS und S120DIS, es gibt aber auch Dokumententresor mit einem kleinen Datenträgerfach nach "DIS" für Disketten.

 

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